Am Dienstag stehen zwei Kandidaten namens Sullivan auf dem Stimmzettel in Alaska. Dies weckt die Sorge, dass Stimmen, die für den republikanischen Senator bestimmt sind, stattdessen seinem Namensvetter zugutekommen und seine Wiederwahl gefährden könnten.
Washington brachte die Angelegenheit vor Gericht, um die mögliche Verwechslung auf dem Stimmzettel zu klären. Der Richter wies die Klage zurück und versetzte der Trump-Regierung damit im Vorfeld der Zwischenwahlen einen Rückschlag.
Die verfügbaren Informationen nennen weder den anderen Kandidaten Sullivan noch enthalten sie weitere Einzelheiten zu den rechtlichen Argumenten und zur Entscheidung.
Quellen: Handelsblatt.